scientific consulting  accompanied by  legal advice

meyer.science ist spezialisiert auf die natur­wissenschaft­liche Be­ratung von natio­nalen und inter­natio­nalen Firmen der Lebens­mittel‑, Kosmetik- und Pharma­branche. Darüber hinaus erstreckt sich unsere Be­ratung auf die Ge­biete der Lebens­mittel­kontakt­materialien und sonstiger Verbraucher­produkte wie Spiel­zeug und Text­ilien.

Dabei pro­fitieren unsere Kunden von der Um­setzung eines inter­disziplinären An­satzes; die enge Zusammen­arbeit mit unserem Ko­operations­partner meyer.rechtsanwälte er­möglicht unseren Kunden eine natur­wissen­schaftliche und recht­liche Be­ratung aus einer Hand.

Die enge Zu­sammen­arbeit mit einem aus­ge­dehnten Netz­werk euro­päischer und weiterer inter­nationaler Ex­perten, welches es uns er­möglicht, die Be­sonder­heiten der je­weiligen Märkte in unsere Be­ratung mit ein­zu­be­ziehen, rundet unser Con­sulting Angebot ab.

Wert­volle Erfahrungen gewinnen wir schließ­lich durch unser zu­sätzliches Eng­agement in zahl­reichen Ver­eini­gungen, unsere Pub­lika­tionen in ein­schläg­igen Fach­medien und die Organ­isation von Konf­erenzen und Seminaren. Die da­durch erschlos­senen Kontakte zu Be­hörden und Ver­bänden kommen auch unseren Kunden zu­gute. 

Dr. Uta Verbeek
Geschäftsführerin


Aktuelle Informationen

Themen:

· Glycidyl-Fettsäureester - neue Höchstgehalte
· Novel Food-Anträge - neue administrative EFSA-Leitlinie
· Acrylamid in Lebensmitteln - neue erniedrigte Richtwerte

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DRL 05/18.

Derzeit bearbeitet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der Art. 8 Prozedur gemäß VO 1925/2006 drei Mandate im Auftrag der EU-Kommission. Mithilfe dieser derzeit laufenden Mandate soll die Sicherheit der Stoffe Monacolin K, Hydroxyanthracen-Derivate und Katechine aus grünem Tee von Seiten der EFSA bewertet werden, damit auf EU-Ebene über eine eventuelle Aufnahme dieser Stoffe in den Anhang III der VO 1925/2006 entschieden werden kann.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DRL 04/18.

Für die Lebensmittel-Kontaminante Glycidyl-Fettsäureester werden für die folgenden Lebensmittelkategorien gesetzliche Höchstgehalte in die Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 durch die ÄnderungsVO(EU) 2018/290 eingeführt: pflanzliche Öle und Fette, Säuglingsanfangsnahrung, Folgenahrung und Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke für Säuglinge und Kleinkinder.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kommt in ihrer Bewertung zur Verwendungssicherheit (auf Basis der Art. 8 Prozedur der VO 1925/2006) von Hydroxyanthracen-Derivaten in Lebensmitteln zu dem Schluss, dass diese Stoffe die DNA schädigen und Krebs verursachen können.

Mit der Erstellung einer Änderungs-Verordnung zur Aufnahme von Hydroxyanthracen-Derivaten in den Anhang III der Verordnung 1925/2006 ist somit zu rechnen. Da die EFSA sich gegen die Verwendung von Hydroxyanthracen-Derivaten in Lebensmitteln ausspricht, dürfte als Konsequenz dessen eine Einordnung dieser Stoffe in Anhang III Teil A („Verbotene Stoffe“) der VO 1925/2006 erfolgen.

Themen:

· Riboflavin - EFSA veröffentlicht Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr

· Tätowierungen - Migration und langfristige Ablagerung von Farbpigmenten in Lymphknoten

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DRL 11/17.

Die EFSA publizierte im Juli eine aktualisierte Bewertung der gesundheitlichen Risiken bezüglich des Vorkommens von Pyrrolizidinalkaloiden in Lebensmitteln. Diese liefert neue Fakten und Empfehlungen, welche in die laufende Diskussion hinsichtlich möglicher gesetzlicher Höchstgehalte für bestimmte Lebensmittelkategorien einfließen.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DRL 09/17.

Im Zuge der geplanten Implementierung von Höchstgehalten für Mutterkornalkaloide in die KontaminantenVO 1881/2006, veröffentlichte die EFSA im Mai 2017 eine aktualisierte Expositionsabschätzung auf Basis erhobener Daten im Rahmen des Monitorings der EU-Kommission. Diese EFSA Stellungnahme dient derzeit als Grundlage für die weiteren Diskussionen auf EU-Ebene bzgl. der geplanten Höchstgehalte für Mutterkornalkaloide in bestimmten Lebensmitteln.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DRL 08/17.

Auf Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) aktualisierte Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (Dietary Reference Values; DRV) von Riboflavin (Vitamin B2).

Die EFSA publizierte im 2. Quartal 2017 eine Leitlinie mit einem neuen Bewertungsansatz für die Risikobewertung von Stoffen in Lebensmitteln, die für unter 16 Wochen alte Säuglinge bestimmt sind. Die Leitlinie soll bei der Entscheidungsfindung auf EU-Ebene über die sichere Verwendung von Säuglingsanfangsnahrung Unterstützung liefern.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DRL 07/17.

Für die Bewältigung potenzieller Lebensmittelkrisen ist eine wissenschaftliche Risikobewertung gemäß Art. 6 BasisVO 178/2002 unabdingbar. Hier geht es um die Klärung der Frage, inwieweit gesundheitliche Risiken für den Verbraucher, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, abgeleitet und daraus effektive Maßnahmen getroffen werden können.

Weiter „on hold“ – geht’s noch!

Die Diskussionen hinsichtlich einer Zulassung oder Ablehnung von fünf Health Claims zu Koffein dauern schon sehr lange an. Seit der Antragsstellung im Jahr 2008 sind mittlerweile fast 10 Jahre vergangen, ohne dass Einigkeit erzielt wurde.

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 04/17.

Lebensmittelsicherheit und regulatorische Anforderungen im Bereich Lebensmittel

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 03/17.

Neue Delegierte Verordnung (EU) 2016/128

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 03/17.